Tipp auf dein Shooting. Dann bekommst du nur das, was für dich wichtig ist.
Hier steht alles, was ihr vorher wissen müsst. Es ist nicht viel, versprochen.
Ich fotografiere euch so, wie ihr seid. Ich sage nicht „Bitte lächeln“. Ich warte, bis etwas passiert. Meistens passiert ganz viel.
Ein grober Faden, damit ihr wisst, was kommt. Der Rest entsteht unterwegs.
Wir gehen ein Stück zusammen. Ihr redet, die Kinder rennen vor. Ich fotografiere schon.
Ihr bleibt nah beieinander. Ihr müsst nicht stramm stehen und nicht in die Kamera gucken.
Ich gehe runter zu den Kindern. Da wird es meistens kuschlig.
Jeder bekommt seinen eigenen Moment.
Die Kinder übernehmen: toben, kichern, Blödsinn. Hier entstehen oft die besten Bilder.
Wenn noch Zeit und Lust da ist, ein paar Bilder nur von euch.
Kurz ankommen, ein paar Schritte gehen, ich fotografiere sofort.
Auf Augenhöhe mit den Kindern, nah und echt.
Je nach Zeit bekommt mindestens einer seinen eigenen Moment.
Kurz, aber intensiv. Die Kinder toben, ich drücke ab.
Wild, laut, kuschlig: alles erlaubt. Niemand muss stillsitzen oder in die Kamera gucken.
Farbe ist bei mir ausdrücklich erwünscht. Die einzige Regel: Alle tragen einfarbige Sachen. Dann seid ihr die Hauptsache und nicht eure Kleidung.
Alle tragen ruhige, einfarbige Töne. Dazu hat jeder ein kleines Teil in derselben Akzentfarbe: eine Mütze, Socken, ein Haargummi. Das verbindet euch, ohne nach Partnerlook auszusehen.
Pastell passt fast automatisch zusammen. Einfach kombinieren, Hauptsache einfarbig.
Terrakotta, Rostrot, Dunkelgrün, Senf: alles wunderbar. Höchstens zwei Töne, die zueinander passen.
Zieht an, worin ihr euch wirklich wohlfühlt. Kleidung, an die man ständig denkt, sieht man auf Bildern.
Nicht weil ich pingelig bin. Diese Dinge ziehen den Blick von euch weg.
Einfarbig, bequem, ohne Muster. Dann kann nichts schiefgehen.
So unauffällig wie möglich. Barfuß ist immer die beste Wahl.
Gepflegt bitte, Barfußbilder kommen bestimmt. Neutraler Lack oder ganz ohne.
Schmuck, der euch etwas bedeutet: ja. Modeschmuck und Uhren lieber weglassen.
So wie im Alltag. Nichts Besonderes nötig.
Nicht zu sehr ins Gesicht, sonst sieht man euch nicht.
Hut, Strickjacke, Kette: gern mitbringen. Persönliches macht Bilder besonders.
Ihr müsst nichts tun.
Einen Link zu eurer privaten Online-Galerie. Die sieht nur ihr.
Ihr kauft nur die Bilder, die ihr wirklich haben wollt. Für das Shooting selbst zahlt ihr nichts.
Muss es auch nicht. Ich brauche keine Kinder, die in die Kamera lächeln. Wenn eins schmollt, fotografiere ich eben das Schmollen. Das sind später oft die liebsten Bilder.
Das sagen fast alle. Ihr müsst nicht posieren. Ihr seid mit euren Kindern beschäftigt und vergesst mich ziemlich schnell.
Eure Linda
Ich komme zu euch und begleite einen ganz normalen Teil eures Tages. Ihr müsst nichts vorbereiten. Hier steht, was trotzdem gut zu wissen ist.
Ich bin bei euch, aber ich führe nicht Regie. Ihr müsst mich nicht unterhalten und mir keinen Kaffee kochen. Tut einfach so, als wäre ich nicht da.
Wir lernen uns kurz kennen und besprechen ein paar Fragen zusammen.
Frühstück, Spielplatz, Kochen, Baden und Bettgehzeit. Ihr bestimmt, welchen Teil eures Alltags ich begleite. Danach richtet sich die Uhrzeit.
Den füllt ihr in Ruhe zu Hause am Handy aus, bis zum Abend vorher. Er ist freiwillig. Er hilft mir aber zu verstehen, woran ihr euch später erinnern wollt.
Ihr müsst nicht aufräumen. Ehrlich nicht. Das Durcheinander gehört zu dieser Zeit, und genau daran wollt ihr euch später erinnern.
Die Erinnerung ist schöner, wenn alles so bleibt, wie es ist.
Das, was ihr zu Hause wirklich tragt. Nur ein paar Kleinigkeiten machen die Bilder ruhiger.
Krankheit ist bei mir kein Grund abzusagen, sondern höchstens zu verschieben. Ihr könnt einmal kostenlos verschieben, und eure Anzahlung wandert mit.
Wenn ihr wollt, komme ich aber auch trotzdem. Ein Tag mit Tee, Decke und viel Kuscheln ist auch eine echte Familiengeschichte.
Die Rechnung über den Rest bekommt ihr am Fototag per Mail. Ihr habt 14 Tage Zeit.
Ihr müsst nichts tun.
Sobald die Zahlung da ist, bekommt ihr eure Bilder.
Drucken, verschenken, auf Tassen und Kissen: alles erlaubt. Nur verändern dürft ihr sie nicht.
Eure Linda
Ich fotografiere euch bei der Arbeit, nicht vor einer weißen Wand. Hier steht, was ihr vorher wissen solltet, damit am Tag selbst keine Fragen offen sind.
Keine verschränkten Arme, kein Dauergrinsen. Ihr arbeitet, und ich fotografiere, wie ihr das macht. Genau das wollen eure Kunden sehen.
Wofür braucht ihr die Bilder? Website, Instagram, Stellenanzeigen, Presse? Danach plane ich, was ich fotografiere.
Echte Handgriffe, echte Abläufe. Ihr müsst nichts vorspielen.
Für Website und Profil. Auch die entstehen ohne steife Posen.
Wenn ihr mehrere seid, gibt es auch Bilder von euch als Team.
Eure Arbeit darf man sehen. Sie gehört zu euch und macht die Bilder glaubwürdig.
Bitte nicht steril aufräumen. Werkzeug, Material und angefangene Arbeit zeigen, was ihr macht.
Gibt es bei euch Hygieneregeln? Sagt mir bitte vorher Bescheid. Ich halte mich daran.
Das ist mir sehr wichtig. Hier gibt es für mich keine Ausnahmen.
Natürlich, nicht glattgebügelt. Ihr sollt auf den Bildern so aussehen wie im echten Leben.
Einen Link zu eurer privaten Online-Galerie.
Müsst ihr auch nicht sein. Ihr macht eure Arbeit, darin seid ihr gut. Der Rest ist mein Job.
Das sagen fast alle. Bei der Arbeit vergesst ihr die Kamera schnell, und genau dann entstehen die besten Bilder.
Ja. Sagt mir vorher, was bei euch gilt, dann halte ich mich daran.
Eure Linda